VR-FestGeld der Münchner Bank

Das Festgeld für Privatkunden der Münchner Bank wird als VR-FestGeld angeboten und eignet sich für kurzfristige Investitionen mit einer Laufzeit zwischen 30 und 180 Tagen. Der Zinssatz des Festgeldkontos der Münchner Bank ist in seiner Höhe abhängig von der vereinbarten Laufzeit und dem angelegten Betrag. Hierbei gilt, dass der Zinssatz umso höher ausfällt, je länger die Laufzeit und je höher die Investition ist.

So kann sich der Anleger durch das VR-FestGeld derzeit einen Zinssatz zwischen 0,1% p.a. und 0,7% p.a. sichern, der für die gesamte Dauer der Laufzeit garantiert wird. Die Gutschrift des Zinsertrages erfolgt am Ende der Laufzeit. Um zu vermeiden, dass der Ertrag durch den Abzug von Steuern verringert wird und sich so die Rendite mindert, kann der Kunde der Münchner Bank einen Freistellungsauftrag vorlegen. Alternativ dazu kann zu diesem Zwecke auch auf eine Nichtveranlagungsbescheinigung zurückgegriffen werden, wobei diese durch das Finanzamt nur ausgestellt wird, wenn ein bestimmtes jährliches Einkommen nicht überschritten wird.

Das VR-FestGeld kann in jeder Filiale der Münchner Bank in wenigen Schritten eröffnet werden. Der vereinbarte Anlagebetrag kann wahlweise durch Bareinzahlung, Überweisung oder Lastschrift auf das Festgeldkonto übertragen werden. Sobald der Anlagebetrag auf dem Konto eingegangen ist, beginnt die Laufzeit und die Festgeldanlage ist für Verfügungen gesperrt. Das bedeutet, dass das Festgeld nicht durch Einzahlungen erhöht, oder durch Auszahlungen verringert werden kann. Verfügungen über das VR-FestGeld sind nur durch eine vorzeitige Kündigung der Geldanlage möglich, wobei sich wie bei Festgeldkündigungen üblich, der Zinsertrag verringert.

[ www.muenchner-bank.de ]

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