VW Bank senkt Festgeldzinsen

Entsprechend dem allgemeinen Trend bei der Zinsgestaltung im Einlagengeschäft senkt auch die Volkswagen Bank die Zinsen für die angebotenen Festgeldprodukte. Die Änderungen beziehen sich allerdings ausschließlich auf Festgelder mit Laufzeiten von 1, 4 sowie 5 bis 10 Jahren und treten mit Wirkung ab 1. November in Kraft. Mit diesen Änderungen trägt die Volkswagen Bank der veränderten Zinserwartung für die Zukunft Rechnung.

Wer sich für das einjährige Festgeld bei der Volkswagen Bank entscheidet, muss sich nun mit einem Zinssatz von 1,6 statt bisher 1,75 Prozent zufrieden geben. Unverändert bleibt der Guthabenzins jedoch bei den Festgeldkonten mit 2 und 3 Jahren Laufzeit. Hierbei betragen die Zinsen weiterhin 2,25 Prozent, bzw. 3 Prozent.

Beim Sparbrief Plus mit vierjähriger Laufzeit werden die Zinsen um 0,25 Prozent reduziert. Hier beläuft sich der Zinssatz nunmehr auf 3,25 Prozent. Auch der Spitzenzinssatz sinkt in gleichem Umfang. Ein Volkswagen Bank Sparbrief Plus mit Laufzeiten zwischen 5 und 10 Jahren rentiert dann nur noch mit 3,50 Prozent.

An den Rahmenbedingungen des Festgeldangebotes ändert sich allerdings nichts. So steht das VW Festgeld weiterhin ab einem Anlagebetrag von nur 2.500 Euro zur Verfügung und ist somit auch für Kleinanleger sehr attraktiv. Wie bei Festgeldkonten üblich, werden die anfallenden Zinsen jeweils zum Jahresende gutgeschrieben. Die Zinsen sind über die gesamte Laufzeit garantiert.

Im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung für Bankguthaben sind Festgeldanlagen bei der Volkswagen Bank bis zu Beträgen von 50.000 Euro abgesichert. Darüber hinaus besteht eine freiwillige Einlagensicherung, die die Guthaben bis zu einem Betrag von über einer Milliarde Euro pro Kunde absichert. Damit sind die Einlagen bei der VW Bank praktisch unbegrenzt abgesichert.

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