Aktuelle Festgeldzinsen im Vergleich

Obwohl sich die Festgeldzinsen zur Zeit nicht gerade auf historischen Höchstständen befinden, kann sich die Eröffnung eines Festgeldkontos durchaus lohnen. Denn Anleger können sich mit Festgeld gegen weiter fallende Zinsen absichern. Die Gefahr steigender Zinsen ist fällt nämlich für die nächsten Monate oder sogar Jahre erst einmal gering aus. Dennoch sollte man bei der Wahl des passenden Festgeldangebotes die verschiedenen Produkte gut vergleichen, da es erhebliche Unterschiede gibt.

Aktuell kommen besonders gute Angebote zum Beispiel von der Credit Europe oder der Garanti Bank. Beide Banken bieten eine volle Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro. Die Zinsen für ein zwölfmonatiges Festgeld liegen bei beiden Instituten bei derzeit 4 Prozent, was deutlich über täglich fälligen Sparprodukten liegt. Die in Deutschland bisher unbekannte NTBC Direct wirbt sogar mit einem Zinssatz von 4,75 Prozent, stellt damit aber eine absolute Ausnahme dar.

Um in den Genuss der vollen Einlagensicherung für Beträge über 100.000 Euro zu kommen, müssen sich Festgeldanleger jedoch mit deutlich niedrigeren Erträgen begnügen. Das Festgeldkonto der Mercedes-Benz Bank ermöglicht den Kunden die zwölfmonatige Anlage eines beliebigen Betrages zu 3,25 Prozent Zinsen. Trotz des erheblichen Renditeunterschiedes zu den oben angeführten Produkten, stellt das Angebot der Mecedes-Benz Bank noch eine positive Ausnahme dar. Viele deutsche Banken bieten für die einjährige Festgeldanlage nur noch Renditen von unter 3 Prozent.

Deutlich bessere Renditen können Anleger bei fünfjährigen Festgeldern erzielen. Hier bietet die Volkswagenbank zum Beispiel einen Zinssatz von 4,50 Prozent. Das beste ausländische Institut – die Credit Europe Bank – wirbt sogar mit 5,25 Prozent, was in der aktuellen Niedrigzinsphase sehr ordentlich ist. Weitere Informationen zu den aktuellen Festgeldzinsen finden Sie im Festgeld Vergleich.

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